Schließe deine Augen
sag‘ ich sanft zu dir
nehme deine Hand
und lege sie in meine
deine Lider flattern
dein Blick wird weich
und verliert sich kurz
in der Magie der Ferne
und ist doch letztlich ganz bei mir
deine Augen zu
der Mund ganz leicht geöffnet
ein verstecktes Lächeln
umspielt deine Lippen
es fällt mir schwer
den Blick von ihnen abzuwenden
ich verliere mich
in Gedanken
sie mit Küssen zu bedecken
will sie berühren
bin wie verzaubert
von deiner Vollkommenheit
für mich
bist du
die höchste Form von Glück
die Perfektion im Nicht-Perfekt-Sein
in einer Welt
die sich immer schneller dreht
bist du mein Anker
und mein Ruhepol
in einer Welt
voll von Vergänglichkeit
bist du die
die bei mir bleibt
wenn ich mich wieder selbst verliere
hast du mich schon längst gefunden
bin ich von der alten Angst gefangen
befreist du mich
durch deine bloße Existenz
nun stehst du hier
vor mir
die Augen zu
stellst keine Fragen
zweifelst nicht
legst dein Vertrauen
voll und ganz in meine Hände
ich lege dein Gesicht
in meine Hände
die dafür geschaffen sind
leben heißt loslassen
heißt vielleicht vergessen
du und ich
wir wissen das
und halten dennoch aneinander fest
das muss Liebe sein

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