Facebook? Instagram?

Liebe Leute😊,

ich hab‘ Lust auf was Neues. Ich will was probieren. Ich habe Ideen – so viele Ideen.

Aber eines nach dem Anderen: 

mich würde mal interessieren, wer von euch hier so auf Facebook oder Instagram vertreten ist? Wie ihr an dem Beitragsbild erkennen könnt, habe ich die vielleicht etwas abgefahrene (?) Idee, mir neben meinem Blog hier bei WordPress noch eine Facebook-Seite oder einen Instagram-Account zuzulegen?

Nun – da ich das ja nicht nur für mich, sondern auch für euch alle da draußen machen würde, meine Frage an euch:

Facebook? Instagram? Beides? Oder lieber doch „nur“ weiter hier über WordPress bloggen? Wie seht ihr das? Eure Meinungen sind gefragt!😊

Also: fühlt euch frei, mal ein wenig in die Tasten zu hauen und mir ein wenig Hilfestellung zu geben – ich würde mich freuen!❤︎

Bis dahin habt’s fein und lasst es euch gut gehen,
eure Lini

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Surrealismus des Positiven

Wenn alles gut ist, alles leicht ist
fühl‘ ich mich allzu oft bleischwer
Wenn das Schöne, das Gute überwiegt
wird mir bewusst, was mir doch fehlt
Und all das ist dann bloß ganz unlogisch
weil wenn alles gut ist,
müsste ich doch glücklich sein
und hey, das bin ich auch
bloß schlummert da noch mehr
in mir

Wenn alles gut ist, alles leicht ist
und mir genau das bewusst wird
schiebt sich bereits ein Wolkenmonster vor meine Sonne
und ich weiß, ich weiß
die Sonne scheint noch
scheint auch immer weiter
nur raubt mir das Wolkenmeer die Sicht
und die Sonne, all das Licht, verliert sich in Nebelschwaden

Wenn alles gut ist, alles leicht ist
und ich all das dann realisier‘
erschreck‘ ich mich, bekomme Panik
zu viel Gutes macht mir Angst
Gutes, was Gewohnheit wird
schmerzt im Verlust noch drei Mal mehr
ein kluger Kopf denkt nach
nur nicht zu viel

Wenn alles gut ist, alles leicht ist
holen mich die alten Geister ein
jagen mich durch längst bekannte Orte
und ich renne, renne, renne
nichts und niemand hält mich auf
und irgendwann hört all das endgültig auf
und bis dahin laufe ich weiter, immer weiter
und bis dahin halt ich das aus
und bis dahin liegt es an mir
wie gut und leicht der Weg doch ist

 

Über das Angst haben.

Du kennst das. Ich kenne das. Wir alle kennen das. 

Diese kleine, aber dennoch so hartnäckige Stimme, die irgendwo in deinem Hinterkopf dafür sorgt, dass du dich klein und schwach fühlst. Diese penetrante Stimme, die dir einreden will, dass du scheiterst, dass du all das nicht hinbekommst, dass du all das schlichtweg nicht schaffst und versagen wirst. Diese Stimme, die dafür sorgt, dass du an dir und deinen Fähigkeiten zweifelst und deine Sicht auf die Dinge verzerrt.

Angst ist menschlich, ja, vielleicht sogar eines der normalsten Gefühle der Welt.

Und so unangenehm und bedrückend dieses Gefühl – die Angst – auch ist: hast du dir jemals überlegt, wofür sie gut ist? Warum auch sie eine Existenzberechtigung hat und was du ihr vielleicht auch „Gutes“ abgewinnen kannst?

Negative Gefühle lassen uns negativ fühlen. Negative Gefühle lasten schwer auf uns. Meistens fühlen wir uns ihnen machtlos gegenüber – quasi wie ausgeliefert. Wenn sie auftauchen, stehen sie oftmals wie große Schreckgespenster, gefräßige Monster vor uns und alle unsere Sinne schreien „Lauf weg“, „Los, hau‘ ab“, „Nichts wie weg“. 

Aber was wäre, wenn wir stattdessen einfach mal stehen bleiben würden, uns diese Schreckgespenster, diese Monster mal genauer anschauen und ihnen mit genau dieser Reaktion vielleicht sogar schon eine große Portion Macht über uns nehmen können?

Ja, wir haben Angst. Ja, kein Mensch stellt sich gerne seinen schlimmsten Ängsten, seinen dunkelsten Gefühlen. Weglaufen und fliehen ist einfach. Aber wie jede menschliche Regung, jedes menschliche Gefühl, finden unsere schlimmsten Ängste uns auch dann, wenn wir vor ihnen fliegen, vor ihnen davon laufen – und warum das so ist? Vielleicht aus dem einfachen Grund, dass auch sie gehört werden wollen. So wie wir uns unseren positiven Gefühlen hingeben und diese würdigen, wollen auch unsere weniger schönen Gefühle vielleicht oftmals nur eines von uns: ernst genommen werden.

Also was wäre nun, wenn du standhaft bleibst, wenn du deinem ganz persönlichen Schreckgespenst das nächste Mal von Angesicht zu Angesicht blickst und nicht davon läufst? Was wäre, wenn du ihm verständnisvoll entgegen blickst und ihm mal vorsichtig die Hand reichst?

Vielleicht ist das gar nicht so schwer. Vielleicht tut das gar nicht so weh.

Vielleicht macht dich das nicht schwächer, sondern stärker.

 

 

So Much Life In One Little World

Wann hast du das letzte Mal gestaunt?

Wann warst du das letzte Mal sprachlos vor Begeisterung, wie elektrisiert?

Wann haben deine Augen das letzte Mal vor Freude geglänzt, gestrahlt?

Wann warst du das letzte Mal bewegt und wann hast du das letzte Mal, erfüllt von Ehrfurcht, auf dieses deine kleine Leben geblickt?

Wann hast du dir das letzte Mal bewusst gemacht, welch großes Glück du hast, dass dir die Möglichkeit geschenkt wurde, auf dieser Welt zu sein?

Wann war dein letzter „Ich-halte-inne-und-genieße“-Moment?

Und wann hast du dir das letzte Mal vor Augen gehalten, dass all die Grenzen, die du siehst, von dir selbst gesetzt sind?

 

So viel Leben.

So viel Leben in dieser einen kleinen Welt.

 

Mal was Neues…

Hallo Welt und hallo an alle da draußen!😊

In letzter Zeit ist es etwas stiller hier, was leider einfach nur daran liegt, dass aktuell etwas wenig Zeit für den Blog hier über bleibt.swo

Natürlich wird dennoch regelmäßig und fleißig geschrieben, keine Sorge! 😉

…aaaber das ist nicht der Grund für diesen Blogbeitrag hier!

Letztens hatte ich das große Glück, mit einem Kumpel meines Freundes mal zwei meiner Texte zu vertonen. Leider ist es mir nicht möglich, hier eine Tonspur hochzuladen, aber eure Meinung würde mich dennoch natürlich total interessieren und über ein Feedback würde ich mich sehr freuen!

Deshalb meine Idee:

Wer sich gerne mal einen Text von mir anhören würde, darf mir gerne hier oder per Mail an alina23061995@gmail.com schreiben, dass er Interesse daran hat und sich das gerne mal anhören würde!

Ich freue mich auf euch und habt ein gutes Wochenende!♥😊

P.S.: Das wunderbare Bild des Beitrages hat übrigens eine liebe Leserin von mir gezeichnet. Darüber habe ich mich wahnsinnig gefreut und da sie es zur Veröffentlichung freigegeben hat, wollte ich es euch natürlich nicht vorenthalten! Ein ganz liebes Danke geht hier an Xenia!♥😊

 

Communicate!

Wie oft lassen wir die Anderen reden, ohne ihnen wirklich zuzuhören?

Weshalb wählen wir genau die Worte, die wir dann im nächsten Atemzug auch aussprechen?

Wann haben wir das Gefühl, dass der Andere uns nicht nur zuhört, sondern auch wirklich versteht?

Und warum schweigen wir so oft, obwohl wir doch so viel zu sagen hätten?

Viel zu oft sind wir uns nicht bewusst darüber, was für eine große Macht jeder Einzelne von uns doch aufgrund einer einzigen Sache hat: der Sprache.
Kommunikation und Sprache machen uns Menschen zu handlungsfähigen und verstehenden Wesen, erst durch sie können wir der Welt, in der wir leben, Sinn verleihen.

Wer weiß, wie viele Worte wir tagtäglich in den Mund nehmen, ohne uns darüber im Klaren zu sein, was wir wohlmöglich mit ihnen anrichten?

Wie oft lassen wir uns eigentlich die Worte, die wir wählen, im Voraus erst einmal durch den Kopf gehen?

Wie oft denken wir darüber nach, was unsere Worte in der Welt und bei unseren Mitmenschen auslösen oder bewirken?

Wir reden in Momenten, in denen es besser wäre, zu schweigen und schweigen in Momenten, in denen zu reden doch viel sinnvoller wäre.

Frag‘ dich doch mal: wie schmeckt dieses Wort auf meiner Zunge? Wie wird es sich wohl anhören, wenn ich ihm eine Stimme schenke? Was passiert wohl, wenn ich es heraustrage und aus mir und meinem Kopf in diese Welt entlasse?

Oftmals verstehen wir nicht, wieso unsere Menschen so reagieren wie sie reagieren. Wir können ihre Handlungen, ihre Reaktionen nicht nachvollziehen und vergessen darüber hinaus, das der Großteil der Aktion eines Menschen als Re-Aktion auf unsere Worte und unsere Taten geschieht. Wir fragen uns, was wohl mit diesem Menschen los ist, warum er so reagiert und was ihn dazu veranlasst hat.Wieso fragen wir uns nicht öfter mal, was wir selbst gemacht haben könnten, dass dieser Mensch so reagiert?

Denn eines sollten wir nicht vergessen:

Worte haben immer eine Wirkung! Und es liegt an uns, welche Worte wir wählen und was wir mit ihnen in dieser Welt und bei unseren Mitmenschen wohlmöglich bewirken.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen entspannten und angenehmen Sonntag! ♥😊

It’s your own choice

DU hast die Wahl.

Ja, du hast schon richtig gelesen – DU allein hast die Wahl und genau darum soll es heute in diesem Beitrag gehen:

Wir vergessen allzu oft, dass wir immer die Wahl haben. Wir geben viel zu oft die Verantwortung für uns, unsere Entscheidungen, unser Handeln und damit auch für unser eigenes Wohlempfinden ab und vergessen darüber hinaus, dass es doch unsere eigene Wahl gewesen wäre.

DU hast die Wahl…

…ob du dich über den verpassten Bus ärgerst oder dich freust, weil du so ein bisschen Zeit hast, um durchzuatmen und deine Umwelt zu beobachten.

…ob du dich über den Regen draußen ärgerst oder dankbar bist, dass Mutter Natur uns Wasser zum Leben schenkt.

…ob du dich über die Absage einer Verabredung grämst oder dem Menschen dein Verständnis für sein Nicht-Können schenkst.

…ob du morgens auf der Straße schlecht gelaunt bist, weil du früh aufstehen musstest oder ob du einem fremden Menschen dein Lächeln schenkst, weil du einen neuen Tag anbrechen sehen darfst.

…ob du den Kellner anschnauzt, weil er so lange braucht, um euch das Essen oder die Rechnung zu bringen oder ob du ihm freundlich dein Mitgefühl aussprichst, dass er heute so viel zu tun hat.

…ob du deinem Kind ungeduldig sagst, dass es nicht so viele Fragen stellen soll oder ob du dich daran erfreust, dass es wissbegierig, aufgeschlossen und neugierig Ungereimtheiten des Lebens verstehen will.

…ob du deine Mitmenschen ständig kritisierst und ihnen Vorwürfe machst oder ihnen vielleicht öfter mal deine Anerkennung für ihre Leistungen schenkst und das Gute an ihnen hervorhebst.

„…ob du dir  Vorwürfe wegen der Fehler, die du gemacht hast, machst oder sie akzeptierst und die Dinge schätzt, die du getan hast, um die Situation besser zu machen. „ Zitat von Lebeutopien

Was ich euch heute sagen möchte:

DU hast die Wahl. Dein eigener Fokus entscheidet darüber, wie sich dein Leben anfühlt.

DU hast die Entscheidung, ob du dich Negativitäten hingibst, dich an vermeintlich schlechten Dingen aufhängst und in Unzufriedenheit lebst ODER ob du deine Wahl so triffst, dass du allem auch irgendetwas Positives abgewinnen kannst.

In diesem Sinne wünsche ich euch schon mal ein schönes Wochenende und dass ihr euch für eine gute Zeit entscheidet.😊❤️