Communicate!

Wie oft lassen wir die Anderen reden, ohne ihnen wirklich zuzuhören?

Weshalb wählen wir genau die Worte, die wir dann im nächsten Atemzug auch aussprechen?

Wann haben wir das Gefühl, dass der Andere uns nicht nur zuhört, sondern auch wirklich versteht?

Und warum schweigen wir so oft, obwohl wir doch so viel zu sagen hätten?

Viel zu oft sind wir uns nicht bewusst darüber, was für eine große Macht jeder Einzelne von uns doch aufgrund einer einzigen Sache hat: der Sprache.
Kommunikation und Sprache machen uns Menschen zu handlungsfähigen und verstehenden Wesen, erst durch sie können wir der Welt, in der wir leben, Sinn verleihen.

Wer weiß, wie viele Worte wir tagtäglich in den Mund nehmen, ohne uns darüber im Klaren zu sein, was wir wohlmöglich mit ihnen anrichten?

Wie oft lassen wir uns eigentlich die Worte, die wir wählen, im Voraus erst einmal durch den Kopf gehen?

Wie oft denken wir darüber nach, was unsere Worte in der Welt und bei unseren Mitmenschen auslösen oder bewirken?

Wir reden in Momenten, in denen es besser wäre, zu schweigen und schweigen in Momenten, in denen zu reden doch viel sinnvoller wäre.

Frag‘ dich doch mal: wie schmeckt dieses Wort auf meiner Zunge? Wie wird es sich wohl anhören, wenn ich ihm eine Stimme schenke? Was passiert wohl, wenn ich es heraustrage und aus mir und meinem Kopf in diese Welt entlasse?

Oftmals verstehen wir nicht, wieso unsere Menschen so reagieren wie sie reagieren. Wir können ihre Handlungen, ihre Reaktionen nicht nachvollziehen und vergessen darüber hinaus, das der Großteil der Aktion eines Menschen als Re-Aktion auf unsere Worte und unsere Taten geschieht. Wir fragen uns, was wohl mit diesem Menschen los ist, warum er so reagiert und was ihn dazu veranlasst hat.Wieso fragen wir uns nicht öfter mal, was wir selbst gemacht haben könnten, dass dieser Mensch so reagiert?

Denn eines sollten wir nicht vergessen:

Worte haben immer eine Wirkung! Und es liegt an uns, welche Worte wir wählen und was wir mit ihnen in dieser Welt und bei unseren Mitmenschen wohlmöglich bewirken.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen entspannten und angenehmen Sonntag! ♥😊

Don’t just be good to others

Hallo Welt da draußen! 🙂

Ein Thema, welches mich die letzten Tage irgendwie vermehrt beschäftigt hat und von dem ich euch gerne auch etwas „mitgeben“ möchte, ist Selbstfürsorge und Selbstliebe.

Oft ist es in unserem alltäglichen Leben eine Selbstverständlichkeit, für unsere Liebsten da zu sein, ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte zu haben und ihnen unter die Arme zu greifen. Durch kleine Gesten und Aufmerksamkeiten zeigen wir den Menschen in unserem Umfeld, was uns an ihnen liegt und warum wir sie in unserem Leben schätzen.

Darüber hinaus gerät aber allzu oft etwas ganz Essenzielles, etwas ganz Wichtiges in den Hintergrund: DU selbst!

Was ich euch in diesen Tagen mit auf den Weg geben möchte und der Titel des Beitrages, sowie das Beitragsbild ziemlich treffend auf den Punkt bringen:

 

Vergesst nicht, auch für euch selbst da zu sein. Stellt das Glück und Befinden eurer Mitmenschen nicht über euer Eigenes. Denkt auch an euch und tut nicht nur anderen Gutes.

 

So gut es auch ist, an seine Mitmenschen zu denken und für sie da zu sein – denkt auch daran, dass ihr euch selbst ein guter Freund seid, euch Zeit für euch nehmt und einen liebevollen Dialog mit euch selbst pflegt. ❤

 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ganz wunderbare Ostertage und Zeit für eure Liebsten UND euch selbst! 🙂

Mensch-lich

Menschen bauen eine Mauer
Menschen wollen unantastbar sein
Ziemlich einsam auf die Dauer
Steigern sich in Kleinigkeiten rein

Menschen werden Einzelkämpfer
Menschen wollen es alleine hinbekommen
Benutzen andere als Stoßdämpfer
Wollen jedem und sich selbst entkommen

Menschen wollen keine Schwäche zeigen
Menschen spielen Spielchen mit der Welt
reden oftmals nicht und schweigen
tun nur das, was allgemein gefällt

Menschen sollten Menschen sein
Menschen sollten menschlich sein

©lini23061995