Ich hätt‘ da mal ’ne Frage…

Hallo ihr Lieben da draußen! 🙂

Wie ihr dem Titel dort oben entnehmen könnt, hätte ich mal eine Frage an euch.

In letzter Zeit habt ihr ja eigentlich mehr oder weniger „lyrische Ausdünstungen“ von mir hier erhalten…

Nun schwirrt mir aber seit einigen Tagen die Idee im Kopf herum, einen mehrteiligen Beitrag über meine Gedanken zum Umgang mit Verlust, Schmerz, Trauer und Enttäuschungen zu schreiben.

Da ich euch natürlich auf dieser Plattform auch etwas bieten möchte, was euch gefällt bzw. mit dem ihr euch auseinandersetzen möchtet, habe ich nun folgende Frage an euch:

Würde euch eine solche Beitrag-Reihe interessieren? Oder sollte es lieber bei meinem lyrischen Philosophieren bleiben? 😉

Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen, meine Lieben!

Bis dahin, macht’s gut! 🙂
Eure Lini

©lini23061995

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48 Gedanken zu “Ich hätt‘ da mal ’ne Frage…

  1. Mach es einfach so, wie es Dir am besten gefällt. Mir würde es gefallen, denn es sind Themen des Lebens. Warum sollten diese nicht ausführlich thematisiert werden?
    Meine Leser haben sich daran gewöhnt – Deine werden es auch.
    Hab eine schöne Zeit.

    Herzlichst,
    Sylvia

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  2. schreib doch lieber über freudigere Themen, ich seh es auch oft in meiner Schreiberei, dass ich mich in dieses Schmorgedöns immer gerne reinziehen lasse, aber wie man in den Wald hineinruft so schallt es eben wieder raus. Ich wäre für sonnigere Themen, oder aber dein lyrisches Philosophieren…….schönes WE, Philipp

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  3. Das was du tief in deinem Inneren fühlst, das Schreibe. Wenn es die Trauer, der Verlust oder Schmerz ist, gut. Ist es etwas lyrisches ist es auch gut. Am Besten wird es wenn man das Schreibt, was man in der Seele spürt.

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  4. Ich würde mich auch über die Themen freuen, aber ich an deiner Stelle würde mich nicht zu sehr auf etwas festlegen. Es ist dein Blog, schreib einfach was immer du schreiben magst und wenn du morgen nur noch über deinen Tag schreiben würdest, wäre das auch okay. Ein paar Leser würden gehen, aber auch ein paar andere wieder dazustoßen. Ich würde mir daher nicht so viele Gedanken dazu machen wer oder was die Leute lesen wollen, sondern einfach schreiben was ich schreiben mag.

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  5. Ich hab da teilweise eine recht naive und idealistische Sicht auf die Dinge: Der Künstler prägt seine Kunst. Die Kunst ist das Ventil des Künstlers. Wenn es für dich ein Bedürfnis ist, darüber zu schreiben, dann tu das! So lange du nicht von Publisher und Lektor unter Druck gesetzt wirst, solltest du dir da meiner Meinung nach noch alle Freiheiten gönnen 🙂

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  6. Liebe Lini, ich bin der Meinung das ein Blog zuerst einmal dafür da sein sollte ihn so zu gestalten wie es Dir gefällt und ihn zu befüllen mit dem was Dir gerade in die Feder oder hier eben in die Tasten fließt und was Du gerne veröffentlichen magst. Naja und welche Gedanken Deine Leser mitnehmen, dass entscheidet sich eben immer erst beim lesen der von Dir geschrieben Gedanken.
    Bin gespannt wohin Dein Weg Dich durch Deinen Blog noch führt. Liebe Grüße San

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  7. Liebe Lini,
    DAS ist doch das Gute hier in der Blog-Landschaft, es gibt von nirgendwo Vorgaben und Druck. Wie schon in einigen Kommentaren geschrieben: Fühl dich frei, DS zu schreiben, was DICH bewegt, denn es ist DEINE Zeit, die du damit verbringst, DEIN Blog und DEIN Leben.
    Mich persönlich würden diese Themen interessieren, aber das ist nicht wichtig, wichtig ist, was DIR GUT TUT.
    Und das Lyrische fand ich überhaupt keinen geistigen Dünnschiss. Allein diese Abwertund des von dir Geschriebenen findet nicht meine Zustimmung.
    Alles was auch uns kommt ist wertvoll – so sehe ich es.
    Herzliche Grüße schickt dir
    MarINa

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      1. Das sind Themata die nie ausgelutscht sind. Jede Generation entdeckt sie neu für sich selbst, und so soll es auch sein: jeder von uns schreibt seinen eigenen „Werther“.

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  8. Mich würde deine Sichtweise zu den Themen Verlust, Trauer, Enttäuschung etc. sehr interessieren. Daraus könnte im Anschluss auch eine super Diskussion entstehen und vielleicht hilft es dem ein oder anderen mit einem neuen Blickwinkel anders an manche Dinger heranzugehen. Aber ich würde auch sagen, mach einfach wonach dir ist und was dich beschäftigt, bzw. was dir gut tut 🙂

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  9. nenns nicht dünnschiss sondern stream of consciousness dann ist es wieder Kunst 😉 manche Sachen müssen halt geschrieben werden und was gut und schlecht ist entscheiden zum einen andere und zu andern kommts mal so und mal so

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  10. Hallo Lini
    Ich fang‘ eben an Dich durch Deine Texte kennen zu lernen. Was ich lese, gefällt mir gut. Natürlich sollst Du über Trennung, Schmerz, Angst, Trauer und Endtäuschungen schreiben. Unsere Motivation zu schreiben ist meist nicht sehr ausgeprägt, wenn wir wunschlos glücklich sind. Zudem sind Zuckergussgedichte meist nicht so gut verdaulich…Sich ein Thema geben heisst auch gründlicher in sich selbst hinein lauschen.
    Und selbstverständlich ist unser aller Ziel, ganz gleich wie jung (Du) oder alt (ich) wir sind, unsere Texte in Buchform veröffentlich zu sehen. Das wirst Du auch schaffen.
    Ich hab‘ Dich mal präventiv abonniert…
    Danke auch für Deinen liebenswürdigen Kommentar. Aber auch Kritik ist mir willkommen. Das ist für mich der Sinn der Vorab-Veröffentlichung. Eine öffentliche „Gegen-Lesung“
    Liebe Grüsse
    Jean (M.P. Gilbertz)
    Luxemburg

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  11. Liebende Lini

    Ein Engel der Heilung muss dich geküsst haben
    Solcherart Ideen zu verschriften
    Und alles ungemach rührt ja letztendlich nur aus ungeheiltem Schmerz
    Unbewältigter Trauer und jener Unbewusstheit eine Ent Täuschung als befreiend zu bedanken
    Auf gehts Ich bin gespannt

    und eine Bitte ändere für mich und also auch für Dich den“ lyrischen Dünnpschiss“ um in
    poetisches Freischwimmen oder lyrischen Kompost…oder so

    dankend
    Dir Joachim von Herzen
    Du bist gesegnet

    Gefällt 2 Personen

  12. Hallo Lini,
    ich bin spät dran, aber erst jetzt durch deine Rückmeldung auf dein Blog gestoßen, habe das mit dem Schmerz, dem Verlust gerade hinter mir, (natürlich nicht 100%ig) , Es hat mir geholfen, dazu zu stehen, mich mitzuteilen, ich fühle mich lebendig und berührbar/bewegbar, während als ich ‚vernünftig‘ zu sein versuchte immer ein Stück ‚härter‘ und ‚toter‘ geworden bin,
    Du bist die Bestimmerin also schreib was du willst in dein Blog.
    Herzliche Grüße Tobias

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    1. Hallo Tobias, danke für deine lieben Worte, darüber habe ich mich gerade als ich sie lesen durfte, sehr gefreut! Ich wünsche dir viel Kraft und positive Energie für deinen weiteren Weg! Hab einen schönen Tag! 🙂

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